Klausurvorbereitung Peter Dörsam

Das Grundkonzept

Ziel der Kurse ist es, eine möglichst effektive Klausurvorbereitung zu bieten. Hierzu werden insbesondere zahlreiche alte Klausuraufgaben behandelt, denn oft scheitern Studierende in Klausuren, weil sie sich nicht anhand von konkreten Klausuraufgaben vorbereitet haben oder aber die Schwerpunkte falsch gesetzt haben. Der zweite wichtige Aspekt der Kurse ist die Vermittlung eines Überblicks über den prüfungsrelvanten Stoff und die Beseitigung von typischen Verständnisschwierigkeiten. Die Erfahrung zeigt, dass vielen Studierenden trotz des Besuches der Vorlesung und eventuell eines Tutoriums ein ordnender Überblick über den Stoff fehlt. Zudem gibt es typische Gebiete, bei denen oft auch kurz vor den Klausuren noch erhebliche Verständisschwierigkeiten bestehen. Dies sind z.B. die Wahrscheinlichkeitsrechnung (Statisitk 1), Vektorräume (Mathe 1), Differentialgleichungen (Mathe 2), die grundlegende Testsystematik (Statistik 2) usw. Die entsprechenden Zusammenhänge werden in den Kursen erklärt und Verständnisfragen sind stets willkommen.

Der Ablauf

Zu einigen Themen wird der Soff in den Kursen systematisch aufbereitet. Insbesondere werden in den Kursen aber alte Klausuraufgaben behandelt. Daher werden am ersten Termin Unterlagen mit entsprechenden Aufgaben verteilt. Die Aufgaben sollen größtenteils zu Hause gerechnet werden. In den Kursen werden die Lösungen dann besprochen. Die Besprechung wird sich bei relativ einfachen Aufgaben auf die Angabe der Ergebnisse beschränken, bei schwierigeren Aufgaben hingegen wird der Lösungsweg ausführlich besprochen werden. Für den Klausurerfolg ist es wichtig, dass jeder die Aufgaben rechnet. Auch wenn man den Eindruck hat, dass man ein Lösungskonzept verstanden hat, so ergeben sich beim selbstständigen Lösen doch zumeist Probleme, die dann bei der Besprechung der Aufgaben geklärt werden. Andernfalls ist zu befürchten, dass derartige Probleme in der Klausur auftreten! Es sollte also außer der Kurszeit auch noch genügend Zeit zum Lösen der Aufgaben eingeplant werden. Darüber hinaus sind auch Arbeitsgruppen sinnvoll. Sollte die Zeit nicht ausreichen, um zu allen Aufgaben die Lösungen zu besprechen, werden am letzten Termin Lösungen verteilt werden oder es wird Lösungen im Internet geben.

Aufteilung

Das Niveau der Kurse wird so ausgerichtet, dass möglichst alle Teilnehmer die Klausur ordentlich bestehen können. Hierbei wird versucht, möglichst niemanden zu überfordern, aber auch niemanden zu langweilen. Aufgrund der unterschiedlichen Vorkenntnisse der Teilnehmer gibt es hierbei aber gewisse Schwierigkeiten. Daher werden die Kurse teilweise in zwei Teile aufgeteilt. An dem ersten Termin wird der einfachere Stoff behandelt und es werden leichte bis mittelschwere Klausuraufgaben behandelt. Zudem werden die Grundlagen zu den schwierigeren Stoffgebieten behandelt. An dem folgenden 2. und 3. Termin werden dann weitere, vor allem auch schwerere Aufgaben besprochen. Insbesondere zu den schwierigeren Stoffgebieten werden zudem die Zusammenhänge vermittelt.

Es ist in diesen Fällen möglich, an allen 3 Terminen oder nur am 2. und 3. Termin teilzunehmen. Anhand der bei den Kursankündigungen dargestellten Themen für den ersten Termin sollte jeder entscheiden, was für ihn sinnvoll ist. Wer z.B. in BWL 1 mein Skript oder in Mathe 1 mein Mathebuch durchgearbeitet hat, wird sich wahrscheinlich beim ersten Termin langweilen und sollte daher nur an dem 2. und 3. Termin teilnehmen.

Peter Dörsam


Letzte Änderung dieser Seite: 18.01.2008